Built forreal use.
Ich bin Fynn Auerbach aus der Region Zug/Aarau und mache die Informatikmittelschule in Aarau.
Die meisten meiner Projekte entstehen neben der Schule. Ich fange meist mit einer konkreten Idee an, die mich länger beschäftigt, und arbeite so lange daran, bis alles sauber zusammenpasst – vom Backend über die Infrastruktur bis zur Oberfläche.
Am Ende soll es einfach zuverlässig laufen, ohne dass ich mich später dafür schämen muss.





Arbeitsweise.
Drei Dinge, an die ich mich wirklich halte – wie ich plane, wie ich KI einsetze und was ich von dem, was ich lerne, weitergebe.
- I
So viel planen, wie das Projekt verlangt.
Kleine Tools schicke ich einfach in einer groben Version raus und räume sie auf, während sie schon jemand nutzt. Bei grösseren Projekten setze ich mich erst hin und schreibe ein Briefing, skizziere die Architektur, manchmal auch eine ganze Spec – damit das Ich von morgen nicht raten muss, was das Ich von gestern gemeint hat.
- II
KI als Hebel, nicht als Krücke.
Ich habe schon programmiert, bevor KI wirklich etwas taugte – ich komme also auch ohne sie zu einer laufenden Version. Ich weiss, welches Tool ich wann brauche, wo man anfängt und welche Frage man überhaupt stellen muss. Wenn ich KI einsetze, weiss ich, wie ich sie prompte, welchen Kontext sie braucht und wo sie regelmässig aussteigt. Ich merke den Unterschied zwischen den Modellen und nehme das, das für die Aufgabe am besten passt. KI macht mich schneller – aber sie denkt nicht für mich.
- III
Weitergeben, was hängen bleibt.
So habe ich selbst richtig viel gelernt, und Leute in meinem Umfeld, die sich für das Zeug interessieren, sagen mir, dass sie bei mir auch einiges mitnehmen – oft auch Sachen, die in der Schule nicht vorkommen. Das gefällt mir. Eine Sache verstehst du erst richtig, wenn du sie nebenbei auch erklärst.
Ausgewählte Arbeiten.
Praktische Lösungen aus Schule und eigenen Projekten.
Über mich.
Meine Neugier für Code erwachte mit 10 Jahren bei Scratch, doch ich wollte schnell mehr kreative Freiheit. Dieser Drang führte mich zu Unity und C#, wo ich begann, Systeme zu entwickeln, die selbstständig denken und handeln konnten. Was als Hobby begann, ist heute mein Handwerk — vom einfachen Skript zur Architektur komplexer Full-Stack-Anwendungen.
Das Highlight meiner Schulzeit war die anderthalbjährige Entwicklung eines autonomen Modellautos — eine Mischung aus Arduino, Raspberry Pi und neuronalen Netzen. Dieses Projekt hat mir bewiesen, dass Leidenschaft und Ausdauer jede Idee Wirklichkeit werden lassen, egal wie komplex sie scheint.
Heute fliesst diese Energie in ein KI-Projekt zur Vertragsanalyse, während ich parallel eigene kleine SaaS-Produkte baue. Meine Arbeit deckt den Stack ab — vom Datenbank-Design in Supabase bis zum pixelgenauen Frontend in Next.js. Komplexe Probleme sind für mich die Chance, eine echte Lösung zu finden und zu wachsen.
Instrumente.
Das Werkzeug, das wirklich im Einsatz ist. Fahre über eine Kachel und du siehst, wofür ich es nutze.
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Für Praktika, Projekte oder einen Gedanken zwischendurch — schreib mir gern. Ich antworte meistens innert eines Tages.
Offen für Praktika, Projekte und Austausch.
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